Olivenbäume weinen nicht - ISBN: 978-3-83-705581-9

Wieder einmal fanden sie eine Gelegenheit, sich heimlich zu treffen, um sich in die Arme zu schließen. Tränen liefen ihr über das Gesicht als sie sich an ihn schmiegte. Er hielt sie ganz eng umschlungen und flüsterte zärtliche Worte in ihr Ohr, als er ihren Körper streichelte. Er liebkoste ihre Brüste mit den Lippen und langsam glitt seine Hand über ihren Bauch, bis hin zu dem warmen, weichen Platz zwischen ihren Beinen. Sie gab sich ihm ganz hin und keiner der beiden bemerkte die Gestalt, die sich ihnen langsam näherte. Sie umschlang ihn mit ihren Beinen und sie liebten sich in ihrem eigenen Rythmus, wobei sie alles andere um sich herum vergaßen. Ihre Körper wurden eins und es war für beide unendlich schön. Die Wogen der Zärtlichkeit wollten kein Ende nehmen. Selbst, als die Leidenschaft gestillt war und sie sich nur noch zärtlich in den Armen hielten, war es, als ob sie einander nie wieder los lassen wollten.

Doch beide wussten, dass ihre Liebe nicht sein durfte und als der Schäfer kam, nahm das Schicksal seinen Lauf. 

Einen Krebs darf man nicht lieben - ISBN: 978-3-83-705581-8

Er wollte sich nicht verlieben. Zu tief saß der Schmerz des verlassen werden noch in ihm. Aber sein Herz zog ihn zu Laura und er spürte, wie sehr er sie begehrte. In ihm brannte ein Feuer wie schon lange nicht mehr und er würde alles dafür geben, seine Sehnsucht und sein Verlangen zu stillen. Er wusste nur eines, er wollte in ihre Nähe und bei ihr sein.

Laura ahnte von alledem nichts und sie hatte sich auch nichts dabei gedacht, als er sie zärtlich küßte.

Sie legte sich schlafen, denn Morgen würde es wieder ein anstrengender Tag werden.

Laura wusste nicht viel über Stefano und so ahnte sie auch nicht, dass er sich nicht wieder verlieben wollte. Sie wusste auch nichts davon, dass er einen kleinen Sohn auf dem Festland hat an dem sein Herz hing und den er niemals mehr wiedersehen sollte, da er von der Frau, die er so geliebt hatte und heiraten wollte, nur zur Zeugung des Kindes benutzt worden war. Erinnerungen die in seinem Herzen wie ein Feuer brannten, denn er liebte seinen kleinen Sohn abgöttisch. 

...und dennoch, er fühlte sich zu Laura hingezogen und war machtlos gegen dieses Gefühl. 

Warten auf Antonio - ISBN: 978-3-83-705674-7

Maja hatte eine tiefe Seele, die voller bunter Farben war, aber genauso war in ihr das tiefste schwarz und dieses hatte von ihr Besitz ergriffen. Sie bewegte sich in einem Teufelskreis der Gefühle, die zwischen Traurigkeit, Wut, Schmerz und dem Verlassen sein schwankten. Sie hatte jegliche Kontrolle über sich verloren und ließ es zu, dass das Geschehene von ihr Besitz ergriff. Alles wurde ihr egal und wenn es für sie das Ende bedeuten würde. Antonio hatte sie an einen Abgrund der Verzweiflung gebracht und noch nie war ihr die eigene Einsamkeit so bewußt wie heute. Diese unendliche Sehnsucht nach Zärtlichkeit und Geborgenheit, die ungestillt blieb.

Sollte sie einfach nur dankbar dafür sein, dass sie diese Liebe zu Antonio in ihrem Herzen trug? Warum hatte er sich ihr genähert? Den Altersunterschied zwischen ihnen hatte er von Anfang an gewusst und es hatte ihn nicht gestört, oder doch? Würde sie jemals den Grund für sein tun erfahren?

Maja wusste nur, sie liebte ihn wie noch keinen Mann zuvor.

Die Liebe ist das kostbarste auf dieser Welt,
denn sie beginnt dort,
wo die Einsamkeit des Einzelnen aufhört.

Wie einsam Maja werden sollte, war ihr in diesem Augenblick nicht bewußt. Erst als Antonio ihr die bitteren Worte - ich will nur eine jüngere Frau- sagte, glaubte Maja den Verstand und den Glauben an die Liebe zu verlieren.

Ein Satz, der sie mitten ins Herz traf und ihr die Lebensfreude nahm.

Ich bin SKUNKI...dein neuer Freund - ISBN: 978-3-83-706759-0

Hallo kleines Mädchen, hallo kleiner Junge, ich bin SKUNKI, Dein neuer Freund.

Ich habe mich auf den langen Weg gemacht Dich kennen zu lernen. Begleite mich doch bei meinen Abenteuern und wir werden viel Spaß miteinander haben. Du weißt nicht, wer SKUNKI ist? Er ist das süßeste Stinktier der ganzen Welt.

Mache Dich gemeinsam mit ihm auf den Weg zu den Menschen. Er trifft unterwegs Paulina, ein kleines Stinktiermädchen und bekommt von ihr seinen ersten zaghaften Stinktierkuß. Oder begleite SKUNKI bei seiner Fahrt mit dem LKW zum Hafen und vieles mehr. Mache mit ihm gemeinsam den ersten Schritt in die große Stadt, wo er Selina trifft, die ihn gleich mit in die Schule nimmt. Nach der der Schule geht sie zusammen mit SKUNKI nach Hause, wo er dann MOA kennen lernt. Ein pechschwarzes Labradorbaby mit dem SKUNKI sofort Freundschaft schließt. Hier ein kleiner Ausschnitt der Begegnung:

Als MOA sah, wie SKUNKI sein Wasser trank, lief sie auch zu ihrem Napf und trank, denn sie hatte die Befürchtung, dass SKUNKI sonst auch noch ihr Wasser trinken würde. Für MOA war es nicht ganz geheuer, dass da jetzt noch so etwas schwarzes herum lief. Nur, dass dieses schwarze Etwas auf dem Rücken weiße Streifen hatte und einen buschigen Schwanz. Skunki schaute hinüber zu Moa und forderte sie in der Menschensprache auf, mit ihm zu spielen. Spielen hieß für MOA, rennen und jagen durch die ganze Wohnung und schon raste sie los. Prima, dachte SKUNKI und sauste gleich hinter ihr her, wobei sein buschiger Schwanz kerzengerade nach oben stand. Sie kugelten sich auf dem Fußboden und hielten sich mit ihren Pfoten umschlungen. Es war ein Spaß für alle und Selina und ihre Mama lachten sich schlapp darüber.

Erst ein lauter Knall ließ sie innehalten. Was war das?

 

 

Gedichte...ich wollte Dir niemals weh tun - ISBN: 978-3-83-706684-5

Mit liebevollen, teilweise aber auch sehr bissigen Worten, wurden Gefühle in Poesie verwandelt. Gedichte über die glückliche Liebe bis in alle Ewigkeit. Aber auch Gedichte über die unerfüllte Liebe, die in den Herzen der verlassenen für immer ihren Platz hat. 


Glück

Laufe über Wiesen und freue dich des Lebens,

denn schöneres wird es auf Erden nicht geben;

lausche dem rauschen der Blätter im Wind,

freue dich des Lebens, gerade so, wie ein Kind.


Hörst du das plätschern der Wellen am Strand,

sie wollen dir sagen, nimm meine Hand;

wir wollen zusammen am Strand entlang laufen,

sind wir dann müde, unter Palmen verschnaufen.


Wir schauen verliebt dann zum Himmelszelt

und freuen uns, dass wir beide auf dieser Welt;

was kann es denn sonst noch schöneres geben,

als mit dir, hier unten, auf Erden zu leben.


Später, wenn uns beide die Jahre ereilen,

geblieben ist uns nur der Park zum verweilen;

im Schatten der Bäume steht sie, die kleine Bank,

dort werden wir sitzen und du nimmst meine Hand.


Wir waren so jung, als wir einst uns verliebt,

ich bin dankbar, dass es dich heute noch gibt;

wir hatten den Frühling, den Sommer, den Herbst,

ich habe noch viel mehr, denn ich habe dein Herz.

 

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